Jod Blog
Gefährlicher Trend: Lugol’sche Lösung für Jodsupplementation und Jodsättigungstest
Frankfurt, 10.06.2021 – Ob im Rahmen des sogenannten Jodsättigungstests nach Brownstein und Abraham oder zur individuellen Jodsupplementation – immer wieder gibt es Personen, die eigenständig die Lugol´sche Lösung oral anwenden. Meist in der Annahme es wäre gesund oder gar ein Medikament zur Behandlung von unterschiedlichsten Erkrankungen. Kein Wunder, denn die Lugol‘sche Lösung wird in einschlägigen […]
Weiterlesen »Der Weg zu einer besseren Jodversorgung
Frankfurt, 23.03.2021 – Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat in einer aktuellen Stellungnahme empfohlen, die Anreicherung von Speisesalz mit dem essenziellen Spurenelement Jod um 5 Milligramm pro Kilogramm Salz anzuheben. Damit würde der geltende Jodierungskorridor für Speisesalz von aktuell 15 bis 25 Milligramm auf 20 bis 30 Milligramm steigen.
Weiterlesen »AKJ-Beirat mit renommierter Berthold-Medaille ausgezeichnet
Im Rahmen des 63. Deutschen Kongresses für Endokrinologie, der Anfang März 2020 noch in Form einer Präsenzveranstaltung stattfand, wurde Prof. Dr. Thomas Remer als Anerkennung für seine herausragende endokrinologische Forschung mit der Berthold-Medaille der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) geehrt. Damit würdigte
Weiterlesen »„Schlecht versorgt? – Warum Jodmangel heute noch ein Problem ist“ ein Beitrag der hr-Sendung „alles wissen“
Am 12.11.2020 wurde in der hr-Sendung „alles wissen“ der Beitrag „Schlecht versorgt? – Warum Jodmangel heute noch ein Problem ist“ ausgestrahlt. Unter anderem klärt in diesem Beitrag der Ernährungsendokrinologe Professor Dr. Thomas Remer, Leiter des Außenlabors DONALD Studie Dortmund der Universität Bonn und zweiter Vorsitzender des Arbeitskreises Jodmangel e.V., über die Folgen eines Jodmangels auf […]
Weiterlesen »Nur die Hälfte der Schwangeren nimmt Folsäure und Jod gemäß den Empfehlungen
Frankfurt, 13.10.2020 – Viele werdende Mütter zeigen noch Wissenslücken hinsichtlich ihres Folsäure- und Jodbedarfs auf. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie zur Erhebung von Daten zum Stillen und zur Säuglingsernährung in Deutschland (SuSe II)*. Demnach greifen Frauen häufig zu spät oder gar nicht zu den empfohlenen Nahrungsergänzungsmitteln.
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