Presse

Alle Pressemeldungen des Arbeiskreis Jodmangel
11.08.2006

Jodversorgung von Schwangeren hat sich wieder verschlechtert

Aktuelle Untersuchungen weisen vermehrt Vergrößerungen und Befunde der Schilddrüse nach

Obwohl sich die Jodversorgung in Deutschland in den letzten Jahren allgemein verbessert hat, zeichnet sich bei vielen Schwangeren und Stillenden wieder eine Verschlechterung ab. Dies bestätigt auch eine aktuelle Untersuchung von rd. 1000 Schwangeren im Raum Rostock, bei der bei etwa einem Drittel der Untersuchten eine vergrößerte Schilddrüse (Kropf) und bei 60 Prozent auffällige Schilddrüsenbefunde (Knoten, Zysten, Verkalkungen etc.) festgestellt wurden. (mehr …)

10.08.2006

Jodmangel in Deutschland in Zahlen

Eine bessere Versorgung mit Jod ist dringend notwendig

Die Folgen des Jodmangels in Deutschland beeinträchtigen nicht nur die Gesundheit von Millionen Betroffenen erheblich, sondern belasten auch das Gesundheitswesen ganz enorm. (mehr …)

20.04.2006

Neue Broschüre über Jodmangel

"Jodmangel und Schilddrüse - 25 Fragen und Antworten"

„Jodmangel und Schilddrüse – 25 Fragen und Antworten“ nennt sich eine neue Broschüre des Arbeitskreises Jodmangel, die für Ärzte sowie Fachkräfte des Gesundheits- und Ernährungsberatungswesens ebenso interessant ist wie für Patienten und interessierte Verbraucher. (mehr …)

15.04.2006

Internetseiten des Arbeitskreises Jodmangel jetzt mit noch mehr Informationen

Noch mehr Informationen, Hilfestellung und Service bietet der AKJ auf www.Jodmangel.de

Neben der Attraktivität der Seiten wurde dabei vor allem Wert auf mehr Informationen, bessere Lesbarkeit und schnelleres Auffinden von Informationen gelegt. Neu sind u. a. Beiträge zu den Themen „Jod und Brustkrebs“, „Selen und Schilddrüsengesundheit“, „Kropf und Rauchen“ und Übersichten zum aktuellen Stand der Jodversorgung und des Jodmangels sowie zum Themenbereich „Nutzen und Risiken der Jodprophylaxe in Deutschland“. (mehr …)

15.02.2006

Deutsche sind jodbewusst

Jodsalz hat sich durchgesetzt - Wichtigste Vorbeugungsmaßnahme gegen Jodmangelkrankheiten

Die Deutschen sind im Hinblick auf die Jodversorgung besonders gesundheitsbewusst: Etwa 84 Prozent der Haushalte verwenden zur Vorbeugung gegen jodmangelbedingte Schilddrüsenkrankheiten bereits Jodsalz. Durch den bevorzugten Griff zu Jodsalz stieg auch der Anteil an Jodsalz bzw. Jodsalz mit Fluorid am gesamten Haushaltspaketsalzabsatz weiter an. Er überschritt im vergangenen Jahr erstmals die 80 Prozent-Marke, wie eine Umfrage unter den Salzherstellern ergab. (mehr …)

11.10.2005

Wenn die Schilddrüse nicht mehr richtig „Gas gibt“

Jodmangel ist die häufigste Ursache für Schilddrüsenkrankheiten

So unscheinbar die im vorderen Bereich des Halses liegende Schilddrüse dem Laien auch erscheinen mag, für unseren Körper ist sie eine der wichtigsten Drüsen überhaupt. Die von ihr produzierten Schilddrüsenhormone stellen nämlich die Weichen für eine Vielzahl von Stoffwechselvorgängen und bestimmen deren Intensität. (mehr …)

Bessere Jodversorgung bei Schülern stimmt hoffnungsvoll

Kinder sind bereits gut versorgt - Jugendliche und Erwachsen bleiben weiterhin "Sorgenkinder"

Deutschland ist auf dem Weg, das Jodmangelproblem in den Griff zu bekommen. Es wird jedoch noch fast eine Generation dauern, bis die Gesamtbevölkerung ausreichend mit Jod versorgt ist, sofern die ergriffenen Maßnahmen konsequent beibehalten werden. Derzeit machen sich die Verbesserungen bei der Jodversorgung vor allem bei Schülern bemerkbar, wie regionale Studien nachweisen. (mehr …)

15.08.2005

Aktuelle Probleme bei der Jodversorgung von Schwangeren

Optimale Zufuhr von Jod sollte sichergestellt sein, doch Mehrfachmedikationen sind zu vermeiden

Schwangere brauchen mit 230 µg/Tag mehr Jod als Nichtschwangere. Der Mehrbedarf beruht darauf, dass während der Schwangerschaft sowohl der mütterliche Grundumsatz als auch die renale Clearance erhöht ist. Außerdem vermehrt sich das Thyroxinbindende Globulin (TGB) im Serum. Damit steigt die Bindungskapazität für die Schilddrüsenhormone. Zusätzlich fängt die fetale Schilddrüse bereits in der 12. Schwangerschaftswoche an, eigene Schilddrüsenhormone zu synthetisieren. (mehr …)

Jodsalzverwendung ist notwendig und unbedenklich

Bäcker und Fleischer sollten sich nicht verunsichern lassen

Die Verwendung von Jodsalz in Haushalten, Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung und in der Nahrungsmittelproduktion, vor allem in Bäckereien und Fleischereien, hat in den letzten Jahren zu einer spürbaren Verbesserung der Jodversorgung geführt. Die Folge davon ist ein deutlicher Rückgang jodmangelbedingter Schilddrüsenvergrößerungen (Kröpfe), vor allem bei Neugeborenen, eine gebietsweise nahezu optimale Jodversorgung von Schülern und teilweise eine verbesserte Jodversorgung von Schwangeren. (mehr …)

15.04.2005

Jod ist noch nicht im Lot

Ausgleich des Jodmangels mit Jodsalz muss konsequent weitergeführt werden

Kurzfassung:
In Deutschland hat sich die Jodversorgung in den letzten Jahren zwar spürbar verbessert, ein optimaler Ausgleich des Jodmangels für die gesamte Bevölkerung ist jedoch noch nicht erreicht. Dies belegt auch der aktuelle Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) „Jodversorgung weltweit“ vom Dezember 2004. (mehr …)

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