Presse

Alle Pressemeldungen des Arbeiskreis Jodmangel
15.02.2006

Deutsche sind jodbewusst

Jodsalz hat sich durchgesetzt - Wichtigste Vorbeugungsmaßnahme gegen Jodmangelkrankheiten

Die Deutschen sind im Hinblick auf die Jodversorgung besonders gesundheitsbewusst: Etwa 84 Prozent der Haushalte verwenden zur Vorbeugung gegen jodmangelbedingte Schilddrüsenkrankheiten bereits Jodsalz. Durch den bevorzugten Griff zu Jodsalz stieg auch der Anteil an Jodsalz bzw. Jodsalz mit Fluorid am gesamten Haushaltspaketsalzabsatz weiter an. Er überschritt im vergangenen Jahr erstmals die 80 Prozent-Marke, wie eine Umfrage unter den Salzherstellern ergab. (mehr …)

11.10.2005

Wenn die Schilddrüse nicht mehr richtig „Gas gibt“

Jodmangel ist die häufigste Ursache für Schilddrüsenkrankheiten

So unscheinbar die im vorderen Bereich des Halses liegende Schilddrüse dem Laien auch erscheinen mag, für unseren Körper ist sie eine der wichtigsten Drüsen überhaupt. Die von ihr produzierten Schilddrüsenhormone stellen nämlich die Weichen für eine Vielzahl von Stoffwechselvorgängen und bestimmen deren Intensität. (mehr …)

Bessere Jodversorgung bei Schülern stimmt hoffnungsvoll

Kinder sind bereits gut versorgt - Jugendliche und Erwachsen bleiben weiterhin "Sorgenkinder"

Deutschland ist auf dem Weg, das Jodmangelproblem in den Griff zu bekommen. Es wird jedoch noch fast eine Generation dauern, bis die Gesamtbevölkerung ausreichend mit Jod versorgt ist, sofern die ergriffenen Maßnahmen konsequent beibehalten werden. Derzeit machen sich die Verbesserungen bei der Jodversorgung vor allem bei Schülern bemerkbar, wie regionale Studien nachweisen. (mehr …)

15.08.2005

Aktuelle Probleme bei der Jodversorgung von Schwangeren

Optimale Zufuhr von Jod sollte sichergestellt sein, doch Mehrfachmedikationen sind zu vermeiden

Schwangere brauchen mit 230 µg/Tag mehr Jod als Nichtschwangere. Der Mehrbedarf beruht darauf, dass während der Schwangerschaft sowohl der mütterliche Grundumsatz als auch die renale Clearance erhöht ist. Außerdem vermehrt sich das Thyroxinbindende Globulin (TGB) im Serum. Damit steigt die Bindungskapazität für die Schilddrüsenhormone. Zusätzlich fängt die fetale Schilddrüse bereits in der 12. Schwangerschaftswoche an, eigene Schilddrüsenhormone zu synthetisieren. (mehr …)

Jodsalzverwendung ist notwendig und unbedenklich

Bäcker und Fleischer sollten sich nicht verunsichern lassen

Die Verwendung von Jodsalz in Haushalten, Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung und in der Nahrungsmittelproduktion, vor allem in Bäckereien und Fleischereien, hat in den letzten Jahren zu einer spürbaren Verbesserung der Jodversorgung geführt. Die Folge davon ist ein deutlicher Rückgang jodmangelbedingter Schilddrüsenvergrößerungen (Kröpfe), vor allem bei Neugeborenen, eine gebietsweise nahezu optimale Jodversorgung von Schülern und teilweise eine verbesserte Jodversorgung von Schwangeren. (mehr …)

15.04.2005

Jod ist noch nicht im Lot

Ausgleich des Jodmangels mit Jodsalz muss konsequent weitergeführt werden

Kurzfassung:
In Deutschland hat sich die Jodversorgung in den letzten Jahren zwar spürbar verbessert, ein optimaler Ausgleich des Jodmangels für die gesamte Bevölkerung ist jedoch noch nicht erreicht. Dies belegt auch der aktuelle Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) „Jodversorgung weltweit“ vom Dezember 2004. (mehr …)

15.12.2004

Kaum noch Kröpfe bei deutschen Kindern

Jodversorgung deutlich verbessert - Ärzte fordern zu weiteren Maßnahmen auf

Den Kröpfen in Deutschland geht es langsam an den Kragen. Die Versorgung der Bevölkerung mit dem lebenswichtigen Spurenelement Jod hat sich in den letzten Jahren spürbar verbessert. Erwachsene nehmen durchschnittlich etwa zwei Drittel der täglich empfohlenen Zufuhrmenge an Jod auf. Schüler sind gebietsweise sogar schon optimal mit Jod versorgt (mehr …)

15.11.2004

Jodversorgung in Deutschland macht Fortschritte

Aber der Kampf gegen den Jodmangel muss weitergehen - Arbeitskreis Jodmangel zieht Zwischenbilanz

Nach zwanzig Jahren Aufklärungsarbeit kann der „Arbeitskreis Jodmangel“ eine positive Zwischenbilanz ziehen: die Jodversorgung in Deutschland hat sich erfreulich verbessert, der Jodmangel ist jedoch nicht in vollem Umfang ausgeglichen. Es bedarf also weiterhin beharrlicher Bemühungen, damit die Bevölkerung optimal mit Jod versorgt wird. (mehr …)

15.10.2004

Jodversorgung verbessert, aber weiterhin Jodmangel Grad I

Einheitliche EU-Jodverordnungen und gefordertes regelmäßiges Jod-Monitoring stehen noch aus

Nach den Vorgaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sollen in Jodmangelländern alle drei bis fünf Jahre epidemiologische Daten zur Jodversorgung erhoben werden. Doch habe es, wie Professor Peter C. Scriba als Sprecher des Arbeitskreises Jodmangel anlässlich einer Pressekonferenz zu dessen zwanzigjährigem Bestehen betont, in Deutschland seit 1996 kein bundesweites Jod-Monitoring mehr gegeben. (mehr …)

15.08.2004

Probleme in der Schule: Lernschwierigkeiten können auf Jodmangel deuten

Leichter lernen durch richtige Ernährung - Kluge Köpfe nehmen Jodsalz

Konzentrieren, denken, lernen … Schulkinder werden geistig besonders gefordert. Und von Jahr zu Jahr steigen die Anforderungen an die kommenden Generationen. Neuere Forschungsergebnisse zeigen, wie eng Gehirn, Nerven, Psyche und Ernährung miteinander verknüpft sind. Mit der richtigen Ernährung, die vielseitig und reich an wichtigen Nährstoffen ist, lassen sich Konzentration und geistiges Leistungsvermögen positiv beeinflussen. (mehr …)

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