Presse

Alle Pressemeldungen des Arbeiskreis Jodmangel
02.03.2012

Arbeitskreis Jodmangel: Kein Schilddrüsenkrebs durch jodiertes Speisesalz

Eine Stellungnahme

Frankfurt, 02.03.2012 (akj) – In der Studie „Thyroid cancer in Denmark 1943–2008, before and after iodine supplementation“1 beschäftigen sich die dänischen Wissenschaftler mit der steigenden Inzidenz (Neuerkrankungsrate) von Schilddrüsentumoren in Dänemark seit Mitte des letzten Jahrhunderts. Über die Ursachen können die Studienautoren bisher nur spekulieren. (mehr …)

20.02.2012

Modesalze

Voll im Trend

Modesalze kommen in der Spitzengastronomie immer häufiger in die Töpfe und Pfannen. Auch Freizeitköche entdecken zunehmend Himalayasalz, Alpensalz und Co. für ihre Rezepte. Lange Zeit galt Salz als günstige Zutat, um Speisen zu würzen. Heute zahlen begeisterte Köche dagegen bis zu 50 Euro für ein Kilogramm – doch mit welchem Ziel? (mehr …)

Sportler haben höheren Jodbedarf

Mit genügend Jod ist die Leistungsfähigkeit im Lot

Für eine gute Leistungsfähigkeit braucht der Körper Energie. Das gilt für den Sport ebenso wie für den Alltag. Als Bestandteil der Schilddrüsenhormone spielt das Spurenelement Jod eine entscheidende Rolle im Energiestoffwechsel. (mehr …)

Tag der gesunden Ernährung

Bewusste Ernährung - Bewusster Griff zu Jod

5 Portionen Obst und Gemüse täglich, regelmäßige Mahlzeiten und viel Bewegung – das fällt nicht jedem leicht. Doch eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung sind wichtig für ein gesundes und langes Leben. Dazu zählt auch ein bewusster Griff zum Spurenelement Jod. (mehr …)

02.11.2011

Jodsalz gehört auch in der Spitzenküche zum gastronomischen Standard

Spitzenköche setzten privat auf jodiertes Salz

Frankfurt, 02.11.2011 (akj) – Auch Spitzenköche schätzen die gesundheitlichen Vorteile von jodiertem Speisesalz. Sieben von Neun setzen privat Jodsalz ein, wie eine aktuelle qualitative Akzeptanzanalyse des Arbeitskreises Jodmangel bei deutschen Sterneköchen ergab. Aber nur bei fünf Befragten kommt Jodsalz auch beruflich in die Töpfe und Pfannen. (mehr …)

27.09.2011

Mit Jod dem Kropf an den Kragen

Durch eine Verbesserung der Jodversorgung kann Schilddrüsenerkrankungen vorgebeugt werden

Die Jodversorgung in Deutschland zeigt dank intensiver Aufklärung und einer breiten Verwendung von Jodsalz seit den 1980er Jahren erfreuliche Fortschritte. Dies macht sich vor allem bei Kindern und Jugendlichen bemerkbar. Anders sieht es bei Erwachsenen aus, die mit einem Jodmangel aufgewachsen sind und über lange Zeit nicht von der Jodmangelprophylaxe profitieren konnten. Sie müssen dauerhaft mit den Folgen der Unterversorgung leben. (mehr …)

09.09.2011

Neue Broschüre: Schlaue Köpfe greifen zu Jod

Jodversorgung in Deutschland weiterhin auf niedrigem Niveau

Intensive Aufklärung und eine breite Verwendung von Jodsalz haben die Jodversorgung in den letzten Jahren deutlich verbessert. Gemäß den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) herrscht in Deutschland zwar kein Jodmangel mehr, die Jodversorgung liegt aber noch im unteren wünschenswerten Bereich. (mehr …)

Frühlingszeit bringt Müdigkeit

Jodmangel als mögliche Ursache für Antriebsschwäche

Die Frühjahrsmüdigkeit ist ein Phänomen, das so sicher kommt wie der Wechsel der Jahreszeiten. Fast die Hälfte der Deutschen ist jährlich betroffen. Die Gründe sind vielfältig. Der Temperaturwechsel im Übergang zwischen Winter und Frühling beeinflusst den Kreislauf. Außerdem gerät der Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht. Denn mit den länger werdenden Tagen fällt der Melatoninspiegel. Das Hormon ist mitverantwortlich für die Steuerung des Schlaf-Wach-Rhythmus. Sehr häufig wird zudem ein Nährstoffmangel diagnostiziert, etwa ein Joddefizit. (mehr …)

15.06.2011

Sportler haben höheren Jodbedarf

Leistungsfähigkeit nicht verschwitzen

Sportler müssen viel trinken – aber Achtung! Wer viel trinkt, verliert lebensnotwendiges Jod, da es über den Urin aus dem Körper ausgespült wird. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung aus der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Thomas Remer, Wissenschaftler am Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE) in Karlsruhe und stellvertretender Sprecher des Arbeitskreises Jodmangel. (mehr …)

17.05.2011

„Wenn Salz dann Jodsalz“

Salzarme Ernährung muss nicht zu einem Jodmangel führen

Mediziner empfehlen, für eine bessere Gesundheit weniger Salz zu essen. Doch gerade Jodsalz versorgt den Körper mit dem lebensnotwendigen Mineralstoff Jod. Salzarm heißt aber nicht zwingend jodarm. Im Gegenteil: Wenn Verbraucher und Lebensmittelhersteller ausschließlich Jodsalz verwenden, lässt sich bei einer Salzreduktion die Jodversorgung sogar noch verbessern. (mehr …)

    Ihr Name

    Ihre E-Mail-Adresse *

    Betreff

    Ihre Nachricht


    Einwilligung in die Datenverarbeitung*:

    Die Datenschutzbestimmungen habe ich gelesen.In die Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten sowie in deren Weitergabe an den wissenschaftlichen Beirat des Arbeitskreises Jodmangel e.V. – soweit dies zur Beantwortung meiner Anfrage notwendig ist – willige ich ein.

    Bitte beachten Sie:
    Die Beantwortung Ihrer Anfrage erfolgt in allgemeiner Form sowie primär anhand wissenschaftlicher Leitlinien und Empfehlungen. Wir bitten daher um Verständnis, dass der Arbeitskreis Jodmangel e.V. keine individuelle medizinische Beratung zu einzelnen konkreten Befunden oder Diagnosen leisten kann. Senden Sie uns daher in Ihrem eigenen Interesse bitte keine medizinischen Unterlagen zu.

    Widerrufsrecht:
    Ihre Einwilligung können Sie jederzeit widerrufen und der mit Ihrer Anfrage verbundenen Nutzung Ihrer persönlichen Daten widersprechen oder diese einschränken. Nähere Informationen zu Ihren Rechten finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.

    * Pflichtangaben