Presse

Alle Pressemeldungen des Arbeiskreis Jodmangel
11.03.2010

Jodversorgung in Deutschland: Kein Grund zur Entwarnung

Keine Verbesserung der Jodversorgung in Deutschland zu beobachten

Jena, 11. März 2010 (dk) – „Die Jodversorgung in Deutschland befindet sich weiterhin auf einem niedrigen Niveau.“ Zu diesem Ergebnis kommt Michael Thamm vom Robert Koch-Institut auf dem Symposium „Jodmangel in Deutschland – immer noch ein Problem?“ anlässlich der wissenschaftlichen Tagung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) am 11. März 2010 in Jena. (mehr …)

30.08.2009

Tipp zum Schulstart: Bessere Noten mit Jod

Studie zeigt Zusammenhang zwischen Jodaufnahme und IQ

Frankfurt, im August 2009 (dk) – Könnten deutsche Schüler schlauer sein? „Zumindest hätten sie die Chance auf bessere Noten, wenn Sie ausreichend Jod zu sich nähmen“, so Prof. Dr. Roland Gärtner, Sprecher des Arbeitskreises Jodmangel. „Bei einem Jodmangel im Kindes- und Jugendalter kann es neben Lern- und Merkschwierigkeiten zu Beeinträchtigungen der Intelligenzentwicklung kommen“, erklärt Professor Gärtner. (mehr …)

23.04.2009

Kropflos glücklich – erfolgreich entwickelt

25 Jahre Arbeitskreis Jodmangel: Aktive Prävention von Jodmangelerkrankungen

München, 23. April 2009 (dk) – „Insgesamt lässt sich die Jodversorgung in Deutschland als nahezu ausreichend beschreiben“, fasst Prof. Dr. Thomas Remer vom Forschungsinstitut für Kinderernährung, Dortmund, die Ergebnisse aktueller Studien bei einer Presseveranstaltung des Arbeitskreises Jodmangel in München zusammen. Der Ernährungswissenschaftler weist jedoch darauf hin, dass trotz der Erfolge in den letzten 25 Jahren weiterhin ein klarer Handlungsbedarf besteht. (mehr …)

15.10.2008

BVKJ-Kongress: Jod- und Fluoridprophylaxe für Säuglinge und Kinder weiterhin wichtig

Experten erheben Status Quo der Jodversorgung von Kindern

Frankfurt am Main, 15. Oktober 2008 (akj/ifk) – Aktuelle Studienergebnisse zur Jodprophylaxe von Kindern zeigen, dass trotz Präventionsmaßnahmen noch mehr als ein Viertel der Kinder in Deutschland täglich weniger Jod als empfohlen zu sich nimmt. Entsprechend der Ergebnisse der KiGGS-Studie des Robert-Koch-Instituts weisen mehr als ein Viertel der Kinder bereits vergrößerte Schilddrüsen auf. (mehr …)

20.09.2008

Jodsalz selbst für empfindliche Verbraucher ohne Risiko

Bewertung von Jod in Bezug auf Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse

Frankfurt am Main, 20. September 2008 (akj) – Jod ist und bleibt für den Körper ein lebensnotwendiges Spurenelement und stellt selbst für empfindliche Verbraucher kein Risiko dar. Zu diesem Fazit kommt Professor Dr. Rolf Großklaus in seinem Vortrag vor Ernährungsfachkräften anlässlich der 16. Aachener Diätetik-Fortbildung des Verbandes für Ernährung und Diätetik (VFED). (mehr …)

05.06.2008

Zusammenspiel von Diabetes, Schilddrüse und Jod

Regelmäßige Schilddrüsenuntersuchungen für Diabetiker wichtig

Frankfurt, 05. Juni 2008 (AKJ) – Patienten mit Diabetes mellitus sind jährlich auf Schilddrüsenfunktionsstörungen hin zu untersuchen. Das empfiehlt Professor Petra-Maria Schumm-Draeger von der Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Angiologie, Klinikum Bogenhausen, München, in einer aktuellen Veröffentlichung der Fachzeitschrift Ernährungs Umschau. Dass sich Störungen im Hormonhaushalt der Schilddrüse und der Bauchspeicheldrüse gegenseitig beeinflussen und auch die Jodzufuhr diese Wechselbeziehung mit bestimmt, wird unterschätzt. (mehr …)

07.05.2008

Lesertelefonaktion „Jodmangel“ vom 24.4.2008 / Fragen und Antworten

„Bemühungen um ausreichende Jodversorgung dürfen nicht nachlassen!“

Eine ausreichende Jodversorgung ist wichtig für eine normale Schilddrüsenfunktion und damit für nahezu alle Stoffwechselprozesse in unserem Körper. Doch da die Grundnahrung in Deutschland naturbedingt zu wenig Jod enthält, ist die gezielte Vorbeugung eines Mangels unabdingbar! (mehr …)

24.10.2007

Jodsalz ging dem Kropf an den Kragen

Breite Verwendung hat Jodversorgung erheblich verbessert

Die Jodversorgung in Deutschland zeigt erfreuliche Fortschritte. Dies macht sich vor allem bei Kindern und Jugendlichen bemerkbar, die heute mit weitaus weniger jodmangelbedingten vergrößerten Schilddrüsen belastet sind als noch vor etwa zwanzig Jahren. Auch der Rückgang der Kröpfe bei Neugeborenen von früher gebietsweise bis zu 14 Prozent auf weniger als ein Prozent ist auf die verbesserte Jodversorgung vorwiegend mit Jodsalz zurückzuführen. (mehr …)

14.09.2007

Fakten und Forderungen zur derzeitigen Jodversorgungssituation in Deutschland

Alle Informationen auf einen Blick

  • Die Jodversorgung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland hat sich erfreulich verbessert. So hat nur noch etwa ein Drittel der 6- bis 17-Jährigen eine infolge Jodmangels leicht vergrößerte Schilddrüse. Fortschritte sind auch beim Verschwinden von Neugeborenenkröpfen feststellbar. (mehr …)
  • 13.09.2007

    Weiterhin Not durch fehlendes Jod

    Jodmangel in der Jugendzeit kann im Alter schwerwiegende Folgen haben

    Schilddrüsenkrankheiten sind bei Erwachsenen auch heute noch eine Volkskrankheit. Der Grund dafür ist in den meisten Fällen der Jodmangel, dem die heutigen Erwachsenen in ihrer Kindheit und Jugendzeit ausgesetzt waren. Denn erhält die Schilddrüse nicht ausreichend Jod zur Produktion von Schilddrüsenhormonen, kann sie sich verändern und so die Grundlagen für später auftretende Schilddrüsenkrankheiten schaffen. Deshalb ist es wichtig, dass vor allem Kinder und Jugendliche ausreichend mit Jod versorgt werden. (mehr …)

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