BfR zur Jodversorgung in Schwangerschaft und Stillzeit

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) weist in seiner aktuellen Mitteilung „Folsäure und Co.: Müssen Schwangere ihre Nahrung ergänzen?“ ausdrücklich auf den erhöhten Jodbedarf in Schwangerschaft und Stillzeit hin.

Das BfR empfiehlt, zusätzlich zu einer Ernährung mit natürlicherweise jodreichen Lebensmitteln, der Verwendung von Jodsalz im Haushalt sowie mit Jodsalz hergestellten Lebensmitteln, nach ärztlicher Rücksprache täglich 100–150 µg Jod in Tablettenform einzunehmen. Dadurch kann das Risiko einer Jodunterversorgung und möglicher gesundheitlicher Folgen für Mutter und Kind verringert werden.

Vor dem Hintergrund des Jodmangelrisikos in Deutschland unterstreicht die Mitteilung die besondere Bedeutung einer gezielten Prävention in diesen sensiblen Lebensphasen.

Die vollständige Mitteilung sowie weiterführende Informationen sind auf dem Informationsportal mikroco-wissen.de abrufbar:

👉 Zur BfR-Mitteilung: https://www.bfr.bund.de/mitteilung/folsaeure-und-co-muessen-schwangere-ihre-nahrung-ergaenzen/
👉 Zum Informationsportal mikroco-wissen.de: https://www.mikroco-wissen.de/allgemeine-informationen/nahrungsergaenzungsmittel-brauche-ich-so-etwas/mikronaehrstoffbedarf-in-der-schwangerschaft/

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