„Probleme für die Schilddrüse – WHO: In Deutschland herrscht Jodmangel“ ein Radio-Beitrag im Deutschlandfunk Nova

11. November 2022

Am 29.10.2022 wurde im Deutschlandfunk Nova der Beitrag „Probleme für die Schilddrüse – WHO: In Deutschland herrscht wieder Jodmangel“ ausgestrahlt. In dem Interview erläutert Professor Dr. Joachim Feldkamp, Direktor der Universitätsklinik für Endokrinologie, Diabetologie, Allgemeine Innere Medizin, Infektiologie am Klinikum Bielefeld und Beiratsmitglied des Arbeitskreises Jodmangel e.V., die Gründe für den in Deutschland aktuell rückläufigen […]

Weiterlesen »

„Jodmangel macht krank – so vermeidet man ihn!“ ein Beitrag der SWR-Sendung DOC Fischer

29. Juni 2022

Am 25.04.2022 wurde in der SWR-Sendung „DOC Fischer“ der Beitrag „Jodmangel macht krank – so vermeidet man ihn“ ausgestrahlt. In diesem Beitrag erläutert unter anderem der Ernährungsendokrinologe Professor Dr. Thomas Remer, Leiter des Außenlabors DONALD Studie Dortmund der Universität Bonn und zweiter Vorsitzender des Arbeitskreises Jodmangel e.V., die Folgen eines Jodmangels und weist auf den […]

Weiterlesen »

Gefährlicher Trend: Lugol’sche Lösung für Jodsupplementation und Jodsättigungstest

10. Juni 2021

Frankfurt, 10.06.2021 – Ob im Rahmen des sogenannten Jodsättigungstests nach Brownstein und Abraham oder zur individuellen Jodsupplementation – immer wieder gibt es Personen, die eigenständig die Lugol´sche Lösung oral anwenden. Meist in der Annahme es wäre gesund oder gar ein Medikament zur Behandlung von unterschiedlichsten Erkrankungen. Kein Wunder, denn die Lugol‘sche Lösung wird in einschlägigen […]

Weiterlesen »

Der Weg zu einer besseren Jodversorgung

23. März 2021

Frankfurt, 23.03.2021 – Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat in einer aktuellen Stellungnahme empfohlen, die Anreicherung von Speisesalz mit dem essenziellen Spurenelement Jod um 5 Milligramm pro Kilogramm Salz anzuheben. Damit würde der geltende Jodierungskorridor für Speisesalz von aktuell 15 bis 25 Milligramm auf 20 bis 30 Milligramm steigen.

Weiterlesen »

AKJ-Beirat mit renommierter Berthold-Medaille ausgezeichnet

11. Februar 2021

Im Rahmen des 63. Deutschen Kongresses für Endokrinologie, der Anfang März 2020 noch in Form einer Präsenzveranstaltung stattfand, wurde Prof. Dr. Thomas Remer als Anerkennung für seine herausragende endokrinologische Forschung mit der Berthold-Medaille der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) geehrt. Damit würdigte

Weiterlesen »

„Schlecht versorgt? – Warum Jodmangel heute noch ein Problem ist“ ein Beitrag der hr-Sendung „alles wissen“

14. Dezember 2020

Am 12.11.2020 wurde in der hr-Sendung „alles wissen“ der Beitrag „Schlecht versorgt? – Warum Jodmangel heute noch ein Problem ist“ ausgestrahlt. Unter anderem klärt in diesem Beitrag der Ernährungsendokrinologe Professor Dr. Thomas Remer, Leiter des Außenlabors DONALD Studie Dortmund der Universität Bonn und zweiter Vorsitzender des Arbeitskreises Jodmangel e.V., über die Folgen eines Jodmangels auf […]

Weiterlesen »

Nur die Hälfte der Schwangeren nimmt Folsäure und Jod gemäß den Empfehlungen

15. Oktober 2020

Frankfurt, 13.10.2020 – Viele werdende Mütter zeigen noch Wissenslücken hinsichtlich ihres Folsäure- und Jodbedarfs auf. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie zur Erhebung von Daten zum Stillen und zur Säuglingsernährung in Deutschland (SuSe II)*. Demnach greifen Frauen häufig zu spät oder gar nicht zu den empfohlenen Nahrungsergänzungsmitteln.

Weiterlesen »

Die Jodversorgung der deutschen Bevölkerung ist unzureichend!

19. Juni 2020

Ab der Empfängnis bis ins hohe Alter spielt das Spurenelement Jod eine essentielle Rolle. Es ist zentraler Bestandteil der Schilddrüsenhormone Tetrajodthyronin (Thyroxin, T4) und Trijodthyronin (T3), die unter anderem für einen optimalen Schwangerschaftsverlauf, die fetale und kindliche Gehirnentwicklung, ein normales Wachstum, die Knochenbildung und den Energiestoffwechsel von großer Bedeutung sind.

Weiterlesen »

Deutschland ist wieder Jodmangelland!

27. September 2019

München, 13. September 2019 (AKJ) – Der Arbeitskreis Jodmangel e.V. (AKJ) stellte im Rahmen des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin in München die neuesten Ergebnisse des Jodmonitorings aus der aktuellen Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS) [1] sowie weitere Studienergebnisse zur Jodversorgung vor – mit einem beunruhigenden Trend: […]

Weiterlesen »

AKJ beim Kinderärztekongress 2019!

Arbeitskreis mit Symposium und Informationsstand vertreten In diesem Jahr nahm der Arbeitskreis Jodmangel e.V. (AKJ) am Kongress der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) vom 11. bis zum 14. September in München teil.

Weiterlesen »

2. Deutscher Jod-Kongress in Düsseldorf: AKJ-Vorsitzender Prof. Roland Gärtner referierte zum Thema „Schilddrüsenknoten: Entstehung und Wachstum“

11. Juni 2019

Am 16. März 2019 fand in Düsseldorf zum zweiten Mal der Deutsche Jod-Kongress statt. Circa 130 Teilnehmer verfolgten die Vorträge von Experten aus Wissenschaft und Praxis rund um das Thema Jod.

Weiterlesen »

„Jeder Dritte hat Jodmangel“ ein Beitrag der NDR-Sendung Nordmagazin

22. Juni 2018

Am 25.03.2018 wurde in der NDR-Sendung Nordmagazin der Beitrag „Jeder Dritte hat Jodmangel“ ausgestrahlt. AKJ-Beiratsmitglied und Koordinator des EUthyroid-Netzwerks Professor Henry Völzke von der Universitätsmedizin Greifswald klärt in diesem Beitrag über die Relevanz einer ausreichenden Jodversorgung, die Folgen eines Jodmangels und den derzeitigen Stand der Jodversorgung in Europa auf.

Weiterlesen »

Wissenschaftler warnen: weitverbreiteter Jodmangel mindert die Intelligenz bei Kindern! AKJ-Beiratsmitglied an „Krakow Declaration on Iodine” maßgeblich beteiligt

18. April 2018

Der Arbeitskreis Jodmangel e.V. (AKJ) setzt sich mit seinem wissenschaftlichen Beirat seit vielen Jahren für eine verbesserte Jodversorgung in Deutschland ein. Ziel ist es, unter anderem das Bewusstsein für jodmangelbedingte Schilddrüsenerkrankungen und weitere negative Auswirkungen einer unzureichenden Jodversorgung in Deutschland zu stärken und die präventive Aufklärungsarbeit zu unterstützen.

Weiterlesen »

1. Deutscher Jod-Kongress 2018: AKJ-Vorsitzender hielt Vortrag zum Thema „Was Jodkritiker sagen und was davon zu halten ist“

10. März 2018

Am 3. März 2018 fand in Düsseldorf der 1. Deutsche Jod-Kongress statt. Etwa 150 Teilnehmer verfolgten die Vorträge von Experten aus Wissenschaft und Praxis rund um das essentielle Spurenelement.

Weiterlesen »

Jodsupplementation bei Schwangeren mit Schilddrüsenerkrankungen

31. August 2017

Der Arbeitskreis Jodmangel e.V. entwickelt Merkblatt für die Schwangerenvorsorge Eine unzureichende Jodversorgung sowie Schilddrüsenfunktionsstörungen können den Schwangerschaftsverlauf und die kindliche Entwicklung negativ beeinflussen. Daher ist eine optimale Jodzufuhr seitens der Mutter vom Beginn der Schwangerschaft bis zum Ende der Stillzeit von zentraler Bedeutung. Doch oft stellt sich die Frage, wie bei Schwangeren mit Schilddrüsenerkrankungen diagnostisch […]

Weiterlesen »

Schon vor der Geburt bis zu der Pubertät

6. Juli 2017

Auch wenn Deutschland laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nicht mehr als explizites Jodmangelgebiet gilt, sind Teile der Bevölkerung, unter anderem Kinder und Jugendliche, nicht ausreichend mit Jod versorgt. In der KiGGS-Studie (Untersuchung der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland) wurde bei etwa 30 Prozent der untersuchten Heranwachsenden eine unzureichende Jodversorgung nachgewiesen. Jod ist ein essentielles […]

Weiterlesen »

Schutzwirkung von Jod bei Nuklearkatastrophen

Bei einer nuklearen Katastrophe, zum Beispiel einem Reaktorunfall, werden zahlreiche Spaltprodukte des verwendeten Urans freigesetzt, unter anderem das radioaktive Jod 131. Generell weist Jod 131 eine relativ kurze Strahlungsdauer auf, sodass sich bereits nach acht Tagen die Hälfte in nicht-radioaktives Jod umwandelt. Das radioaktive Jod  wird, wenn es in die Umwelt gelangt, über die Luft […]

Weiterlesen »

Jodversorgung von nicht gestillten Säuglingen?

Frage von Maria W. aus Erfurt an Professor Dr. Thomas Remer, Senior Scientist und Ernährungsendokrinologe am Studienzentrum DONALD Studie Dortmund der Universität Bonn und 2. Vorsitzender des Arbeitskreises Jodmangel e.V.: Der Kinderarzt hat mir geraten, der Säuglingsanfangsnahrung täglich zwei Tropfen einer Jodlösung beizumengen. Denn der Jodgehalt auf der Verpackung werde mit jodhaltigem Wasser berechnet. In […]

Weiterlesen »

Jodsalz für eine optimale Prävention

4. Juli 2017

Frankfurt, 4. Juli 2017 (akj) – Laut einer aktuellen Stellungnahme der American Thyroid Association (US-amerikanische Schilddrüsengesellschaft, kurz ATA) ist der universelle Einsatz von jodiertem Speisesalz eine optimale Strategie, um jodmangelbedingte Schilddrüsenerkrankungen nachhaltig zu vermeiden (1). Wie effektiv diese Methode sein kann, zeigt auch der Jahresbericht 2016 des globalen Jodnetzwerks (IGN).

Weiterlesen »

Themen: Berliner Joddialog

3. Juli 2017

Jodversorgung in Deutschland und Europa: Neujustierung der Jodsalzprophylaxe – ist die Biofortifikation von Obst und Gemüse eine sinnvolle Ergänzung? Am Montag, den 26.06.2017, fand in Berlin der zweite Joddialog des Arbeitskreis Jodmangel e.V. (AKJ) statt. Im Rahmen der Veranstaltung hielten unsere Referenten Vorträge zu folgenden Themen. Diese können Sie als PDF downloaden:

Weiterlesen »

Jod und Blutfette

15. Dezember 2016

Störungen im Fettstoffwechsel treten in Deutschland häufig auf: Etwa zwei Drittel der Deutschen haben zu hohe Blutfettwerte (1). Diese können das Risiko für kardiovaskuläre Risiken und Erkrankungen wie Bluthochdruck, Herzinfarkt oder Schlaganfall erhöhen. Dass auch das Spurenelement Jod im Fettstoffwechsel eine wichtige Rolle spielt, verdeutlicht eine aktuelle Studie.

Weiterlesen »

Algen oder Tabletten?

Für Veganer, die kaum Jodsalz oder damit hergestellte Lebensmittel verwenden, sind Algen bzw. entsprechende Präparate eine Alternative, um ausreichend mit dem lebensnotwendigen Spurenelement versorgt zu sein.

Weiterlesen »

Jodgehalt in Biomilch und –milchprodukten?

Frage von Holger K. aus Berlin an Professor Dr. agr. hab. Friedrich Schöne von der Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft und Beiratsmitglied des Arbeitskreises Jodmangel e.V.: „Ich möchte mich vorwiegend von ökologisch erzeugten Lebensmitteln ernähren. Jetzt habe ich gehört, dass in Biomilch und -milchprodukten weniger Jod steckt als in ‚üblichen‘ konventionell erzeugten. Stimmt das?“

Weiterlesen »

Gefährlich bei Kinderwunsch:

17. Februar 2016

Die Jodversorgung ist in Deutschland nach wie vor nicht ausreichend. Insbesondere in der Gruppe junger Frauen zwischen 18 und 29 Jahren nimmt fast jede Zweite nur unzureichende Jodmengen zu sich. Dies ergab die aktuelle Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS). (1) „Im Hinblick auf eine mögliche Schwangerschaft und Stillzeit ist dies problematisch“, sagt Professor […]

Weiterlesen »
To top