BMEL: Ergebnisse des aktuellen Jodmonitoring




Die aktuelle Jodversorgung der deutschen Bevölkerung liegt im mittleren unteren Bereich der von der WHO geforderten Zufuhr. Deutschland ist also kein Jodmangelgebiet. Allerdings ist diese Jodversorgung noch nicht optimal. 30 Prozent der untersuchten DEGS Population weisen eine Jodzufuhr unterhalb ihres mittleren geschätzten Bedarfs auf.

Um ein Absinken der Jodversorgung – vor allem vor dem Hintergrund der zur Prävention von Herz-Kreislauferkrankungen geforderten Reduzierung der Salzaufnahme – zu verhindern, sollte als Grundsatz für Verbraucherinnen und Verbraucher aber auch für Lebensmittelindustrie und –handwerk sowie Gastronomie gelten: „Wenn Salz, dann Jodsalz!“

Lesen Sie hier die entsprechenden Informationen des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft

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