„Jeder Dritte hat Jodmangel“ ein Beitrag der NDR-Sendung Nordmagazin

Am 25.03.2018 wurde in der NDR-Sendung Nordmagazin der Beitrag „Jeder Dritte hat Jodmangel“ ausgestrahlt. AKJ-Beiratsmitglied und Koordinator des EUthyroid-Netzwerks Professor Henry Völzke von der Universitätsmedizin Greifswald klärt in diesem Beitrag über die Relevanz einer ausreichenden Jodversorgung, die Folgen eines Jodmangels und den derzeitigen Stand der Jodversorgung in Europa auf.

Wissenschaftler warnen: weitverbreiteter Jodmangel mindert die Intelligenz bei Kindern! AKJ-Beiratsmitglied an „Krakow Declaration on Iodine” maßgeblich beteiligt

Der Arbeitskreis Jodmangel e.V. (AKJ) setzt sich mit seinem wissenschaftlichen Beirat seit vielen Jahren für eine verbesserte Jodversorgung in Deutschland ein. Ziel ist es, unter anderem das Bewusstsein für jodmangelbedingte Schilddrüsenerkrankungen und weitere negative Auswirkungen einer unzureichenden Jodversorgung in Deutschland zu stärken und die präventive Aufklärungsarbeit zu unterstützen.

Tätigkeitsberichte des Arbeitskreis Jodmangel e.V.:

Tätigkeitsbericht des Arbeitskreis Jodmangel e.V. 2014 Tätigkeitsbericht des Arbeitskreis Jodmangel e.V. 2015 Tätigkeitsbericht des Arbeitskreis Jodmangel e.V. 2016 Tätigkeitsbericht des Arbeitskreis Jodmangel e.V. 2017 Tätigkeitsbericht des Arbeitskreis Jodmangel e.V. 2018 Tätigkeitsbericht des Arbeitskreis Jodmangel e.V. 2019

Jodsupplementation bei Schwangeren mit Schilddrüsenerkrankungen

Der Arbeitskreis Jodmangel e.V. entwickelt Merkblatt für die Schwangerenvorsorge Eine unzureichende Jodversorgung sowie Schilddrüsenfunktionsstörungen können den Schwangerschaftsverlauf und die kindliche Entwicklung negativ beeinflussen. Daher ist eine optimale Jodzufuhr seitens der Mutter vom Beginn der Schwangerschaft bis zum Ende der Stillzeit von zentraler Bedeutung. Doch oft stellt sich die Frage, wie bei Schwangeren mit Schilddrüsenerkrankungen diagnostisch […]

Schon vor der Geburt bis zu der Pubertät

Auch wenn Deutschland laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nicht mehr als explizites Jodmangelgebiet gilt, sind Teile der Bevölkerung, unter anderem Kinder und Jugendliche, nicht ausreichend mit Jod versorgt. In der KiGGS-Studie (Untersuchung der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland) wurde bei etwa 30 Prozent der untersuchten Heranwachsenden eine unzureichende Jodversorgung nachgewiesen. Jod ist ein essentielles […]

Schutzwirkung von Jod bei Nuklearkatastrophen

Bei einer nuklearen Katastrophe, zum Beispiel einem Reaktorunfall, werden zahlreiche Spaltprodukte des verwendeten Urans freigesetzt, unter anderem das radioaktive Jod 131. Generell weist Jod 131 eine relativ kurze Strahlungsdauer auf, sodass sich bereits nach acht Tagen die Hälfte in nicht-radioaktives Jod umwandelt. Das radioaktive Jod  wird, wenn es in die Umwelt gelangt, über die Luft […]

Jodversorgung von nicht gestillten Säuglingen?

Frage von Maria W. aus Erfurt an Professor Dr. Thomas Remer, Senior Scientist und Ernährungsendokrinologe am Studienzentrum DONALD Studie Dortmund der Universität Bonn und 2. Vorsitzender des Arbeitskreises Jodmangel e.V.: Der Kinderarzt hat mir geraten, der Säuglingsanfangsnahrung täglich zwei Tropfen einer Jodlösung beizumengen. Denn der Jodgehalt auf der Verpackung werde mit jodhaltigem Wasser berechnet. In […]

Jodsalz für eine optimale Prävention

Frankfurt, 4. Juli 2017 (akj) – Laut einer aktuellen Stellungnahme der American Thyroid Association (US-amerikanische Schilddrüsengesellschaft, kurz ATA) ist der universelle Einsatz von jodiertem Speisesalz eine optimale Strategie, um jodmangelbedingte Schilddrüsenerkrankungen nachhaltig zu vermeiden (1). Wie effektiv diese Methode sein kann, zeigt auch der Jahresbericht 2016 des globalen Jodnetzwerks (IGN).

Jodsalz für eine optimale Prävention

Aktuelle Stellungnahme von US-amerikanischer Fachgesellschaft unterstreicht die Bedeutung des universellen Jodsalzeinsatzes Frankfurt, 4. Juli 2017 (akj) – Laut einer aktuellen Stellungnahme der American Thyroid Association (US-amerikanische Schilddrüsengesellschaft, kurz ATA) ist der universelle Einsatz von jodiertem Speisesalz eine optimale Strategie, um jodmangelbedingte Schilddrüsenerkrankungen nachhaltig zu vermeiden (1). Wie effektiv diese Methode sein kann, zeigt auch der […]