AKJ-Beirat mit renommierter Berthold-Medaille ausgezeichnet

Im Rahmen des 63. Deutschen Kongresses für Endokrinologie, der Anfang März 2020 noch in Form einer Präsenzveranstaltung stattfand, wurde Prof. Dr. Thomas Remer als Anerkennung für seine herausragende endokrinologische Forschung mit der Berthold-Medaille der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) geehrt. Damit würdigte

„Schlecht versorgt? – Warum Jodmangel heute noch ein Problem ist“ ein Beitrag der hr-Sendung „alles wissen“

Am 12.11.2020 wurde in der hr-Sendung „alles wissen“ der Beitrag „Schlecht versorgt? – Warum Jodmangel heute noch ein Problem ist“ ausgestrahlt. Unter anderem klärt in diesem Beitrag der Ernährungsendokrinologe Professor Dr. Thomas Remer, Leiter des Außenlabors DONALD Studie Dortmund der Universität Bonn und zweiter Vorsitzender des Arbeitskreises Jodmangel e.V., über die Folgen eines Jodmangels auf […]

Nur die Hälfte der Schwangeren nimmt Folsäure und Jod gemäß den Empfehlungen

Frankfurt, 13.10.2020 – Viele werdende Mütter zeigen noch Wissenslücken hinsichtlich ihres Folsäure- und Jodbedarfs auf. Zu diesem Ergebnisse kommt die aktuelle Studie zur Erhebung von Daten zum Stillen und zur Säuglingsernährung in Deutschland (SuSe II)*. Demnach greifen Frauen häufig zu spät oder gar nicht zu den empfohlenen Nahrungsergänzungsmitteln.

Die Jodversorgung der deutschen Bevölkerung ist unzureichend!

Ab der Empfängnis bis ins hohe Alter spielt das Spurenelement Jod eine essentielle Rolle. Es ist zentraler Bestandteil der Schilddrüsenhormone Tetrajodthyronin (Thyroxin, T4) und Trijodthyronin (T3), die unter anderem für einen optimalen Schwangerschaftsverlauf, die fetale und kindliche Gehirnentwicklung, ein normales Wachstum, die Knochenbildung und den Energiestoffwechsel von großer Bedeutung sind.

Deutschland ist wieder Jodmangelland!

München, 13. September 2019 (AKJ) – Der Arbeitskreis Jodmangel e.V. (AKJ) stellte im Rahmen des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin in München die neuesten Ergebnisse des Jodmonitorings aus der aktuellen Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS) [1] sowie weitere Studienergebnisse zur Jodversorgung vor – mit einem beunruhigenden Trend: […]

AKJ beim Kinderärztekongress 2019!

Arbeitskreis mit Symposium und Informationsstand vertreten In diesem Jahr nahm der Arbeitskreis Jodmangel e.V. (AKJ) am Kongress der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) vom 11. bis zum 14. September in München teil.

Deutschland ist wieder Jodmangelland!

Aktuelle Gesundheitsstudie zeigt deutlichen Negativtrend Der Arbeitskreis Jodmangel e.V. (AKJ) stellte im Rahmen des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin in München die neuesten Ergebnisse des Jodmonitorings aus der aktuellen Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS) [1] sowie weitere Studienergebnisse zur Jodversorgung vor – mit einem beunruhigenden Trend: Die […]

„Jeder Dritte hat Jodmangel“ ein Beitrag der NDR-Sendung Nordmagazin

Am 25.03.2018 wurde in der NDR-Sendung Nordmagazin der Beitrag „Jeder Dritte hat Jodmangel“ ausgestrahlt. AKJ-Beiratsmitglied und Koordinator des EUthyroid-Netzwerks Professor Henry Völzke von der Universitätsmedizin Greifswald klärt in diesem Beitrag über die Relevanz einer ausreichenden Jodversorgung, die Folgen eines Jodmangels und den derzeitigen Stand der Jodversorgung in Europa auf.

Wissenschaftler warnen: weitverbreiteter Jodmangel mindert die Intelligenz bei Kindern! AKJ-Beiratsmitglied an „Krakow Declaration on Iodine” maßgeblich beteiligt

Der Arbeitskreis Jodmangel e.V. (AKJ) setzt sich mit seinem wissenschaftlichen Beirat seit vielen Jahren für eine verbesserte Jodversorgung in Deutschland ein. Ziel ist es, unter anderem das Bewusstsein für jodmangelbedingte Schilddrüsenerkrankungen und weitere negative Auswirkungen einer unzureichenden Jodversorgung in Deutschland zu stärken und die präventive Aufklärungsarbeit zu unterstützen.