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Wir über uns
 

Wer hat den Arbeitskreis gegründet?

Die Gründung des Arbeitskreises Jodmangel erfolgte 1984 durch Präsidiumsmitglieder der Sektion Schilddrüse der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie und der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Anlass war der in Deutschland weit verbreitete Jodmangel, der bei vielen Menschen zu einem Kropf und zu weiteren Erkrankungen der Schilddrüse führte.
 

Wer sind die Mitglieder des Arbeitskreises?

Bei den Mitgliedern des Arbeitskreises Jodmangel handelt es sich um Ernährungswissenschaftler und Mediziner der verschiedensten Fachrichtungen sowie Experten aus den Bereichen der Lebensmittelforschung, Kinderernährung, Pharmakologie und Toxikologie. (Mitgliederverzeichnis siehe "Intern")
 

Die Aufgaben des Arbeitskreises

Der Arbeitskreis Jodmangel sieht seine Aufgabe darin, die Bevölkerung, aber auch Ärzte sowie Mittlerkräfte aus dem Bereich der Ernährungsberatung und des öffentlichen Gesundheitsdienstes über Verbreitung, Folgen und Abhilfemöglichkeiten des Jodmangels in Deutschland zu informieren. Er wendet sich aber auch an das lebensmittelproduzierende Gewerbe und die Nahrungsmittelindustrie und entwickelt darüber hinaus Initiativen auf gesetzgeberischer Ebene.
 

Die Ziele des Arbeitskreises

Deutschland zählt auch heute noch zu den Jodmangelgebieten, auch wenn sich die Jodversorgung in den letzten Jahren erfreulich verbessert hat. Schwangere und Stillende sowie Jugendliche, die einen erhöhten Bedarf haben, sind vom Jodmangel besonders betroffen. Ziel des Arbeitskreises Jodmangel ist es deshalb, die Jodversorgung in Deutschland weiter zu verbessern, um damit gesundheitlichen Folgeproblemen des Jodmangels vorzubeugen. Die Verwendung von Jodsalz auf freiwilliger Basis spielt dabei eine zentrale Rolle. Damit von dieser Maßnahme auf breiter Ebene Gebrauch gemacht wird, muss die Bevölkerung entsprechend aufgeklärt werden. Finanziell unterstützt werden die Aktivitäten des Arbeitskreises durch Unternehmen der Deutschen Salzindustrie und pharmazeutische Hersteller von Jodtabletten (Fördererverzeichnis siehe "Intern").
 

Die Ansprechstellen des Arbeitskreises Jodmangel

Sprecher:
Prof. Dr. Roland Gärtner, Medizinische Klinik – Innenstadt, Klinikum der Universität München

Stellvertretender Sprecher:
Prof. Dr. Thomas Remer, Forschungsinstitut für Kinderernährung, Dortmund

Ehrensprecher:
Prof. Dr. Dr. h. c. Peter C. Scriba, Medizinische Klinik - Innenstadt, Klinikum der Universität, München

Der Arbeitskreis wird durch eine Organisationsstelle unterstützt, die zugleich die Kontaktstelle ist:

Arbeitskreis Jodmangel, Leimenrode 29, 60322 Frankfurt, Telefon: 069 / 2470 6796, Telefax: 069/ 7076 8753

E-Mail:

 

Das © der Grafiken und Fotos liegt beim Arbeitskreis Jodmangel

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http://www.jodmangel.de