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Service
 

Hier finden Sie Informationen über die Gewinnung von Jod und Herstellung von jodiertem Speisesalz, über weitere Speisesalze mit Zusätzen, über Jodtabletten und über weitere Informationsmöglichkeiten zum Thema Jodmangel und Schilddrüse.
 

Neuigkeiten

 

Merkblatt des BfR "Jod, Folsäure und Schwangerschaft"

Merkblatt des AKJ für Frauenärzte und Hebammen:
Jodmangel in Schwangerschaft und Stillzeit

Fragebogen zur Jodaufnahme

Broschüre "Jodmangel und Schilddrüse - 25 Fragen und Antworten" neu aufgelegt

Powerpoint-Präsentation über Jodmangel kostenlos zu bestellen

 

Jod-Infos

 

Gewinnung von Jod und Herstellung von Jodsalz

Jodiertes Speisesalz (Jodsalz)

Jodierte Kochsalzersatzmittel

Jodsalz mit Fluorid

Jodsalz mit Fluorid und Folsäure

Jodtabletten

 

Kontakt

 

 

Ansprechpartner

Internetadressen 

 

Weiterführendes Material

 

Fachbücher

 

 

 

Neuigkeiten

Merkblatt des BfR "Jod, Folsäure und Schwangerschaft"
Jod, Folsäure und Schwangerschaft
Die Verbesserung bzw. nachhaltige Sicherung der Versorgung mit Jod und Folsäure von Frauen mit Kinderwunsch und in der Schwangerschaft ist u. a. auch ein besonderes Anliegen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), Berlin, das aus diesem Grund das Merkblatt "Jod, Folsäure und Schwangerschaft - Ratschläge für Ärzte" herausgegeben hat. Das Merkblatt informiert, wie wichtig Jod und Folsäure in der Schwangerschaft sind, welche Möglichkeiten einer bedarfsgerechten Jod- und Folsäurezufuhr es gibt und wie Überschreitungen der als sicher erachteten Gesamttageszufuhrmengen an diesen beiden lebensnotwendigen Nährstoffen vermieden werden können. Es richtet sich vorwiegend an Ärzte, aber auch an Hebammen und andere Gesundheitsberufe sowie Fachkräfte der Ernährungsberatung.
Zum Merkblatt

In Printversion ist das Merkblatt ausschließlich beim Arbeitskreis Jodmangel, Leimenrode 29, 60322 Frankfurt, Telefon: 069 / 2470 6796, Telefax: 069 / 7076 8753, E-Mail:ak@jodmangel.de
zu beziehen - nicht beim BfR.
Der Bezug des Merkblattes ist kostenlos. Nachdruck des Merkblattes nur mit Genehmigung der Pressestelle des BfR.

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Merkblatt des AKJ für Frauenärzte und Hebammen: Jodmangel in Schwangerschaft und Stillzeit
Schwangere und Stillende sind hinsichtlich der gesundheitlichen Folgen des Jodmangels nach wie vor Risikogruppen, auch wenn sich die Jodversorgung in Deutschland in den letzten Jahren erfreulich verbessert hat. Etwa ein Fünftel bis zu einem Drittel der Frauen geht auch heute noch mit einer Struma in die Schwangerschaft. Etwa jede fünfte Schwangere hat eine gestörte Schilddrüsenfunktion im Sinne einer latenten oder manifesten Hypothyreose bzw. Hypothyroxinämie. Auch bei zehn Prozent der Neugeborenen besteht noch ein Jodmangel mit verminderter Schilddrüsenhormonproduktion.
Es besteht also weiterhin Aufklärungsbedarf. Frauenärzte und Hebammen können dabei einen besonders wichtigen Beitrag leisten, indem sie Schwangere und Stillende auf die Notwendigkeit einer ausreichenden, aber kontrollierten Jodzufuhr (Mehrfachmedikationen mit Jod sind nicht von weiterem Nutzen) hinweisen. Informationen dazu finden Sie in dem Merkblatt des Arbeitskreises Jodmangel für Frauenärzte und Hebammen "Jodmangel in Schwangerschaft und Stillzeit", das kostenlos vom Arbeitskreis Jodmangel bezogen werden kann (siehe Broschürenanforderungen).
Zum Merkblatt

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Fragebogen zur Jodaufnahme
Schwangere brauchen mehr Jod als Nichtschwangere, denn sie müssen nicht nur ihre eigene Schilddrüse mit Jod versorgen, sondern auch die ihres heranwachsenden Kindes im Mutterleib. Gleiches gilt für Stillende. Denn nur wenn die Mutter genügend Jod hat, wird auch das Baby mit der Muttermilch ausreichend mit dem wichtigen Spurenelement versorgt. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt deshalb für Schwangere eine Jodzufuhr von 230 µg und für Stillende 260 µg pro Tag.
Dieser Jodbedarf ist in der Regel über die Nahrung allein nicht zu decken. Deshalb wird empfohlen, zusätzlich etwa 100 (-150) µg Jod pro Tag in Tablettenform einzunehmen, sei es in Form von Jodtabletten oder einem Folsäure-Jod-Kombinationspräparat. Eine Mehrfachmedikation von Jod durch Jodtabletten, Jod-Folsäure-Kombinationspräparate und/oder jodhaltige Nahrungsergänzungsmittel ist allerdings nicht erforderlich und sollte vermieden werden.
Die Frage einer bedarfsgerechten Jodzufuhr in Schwangerschaft und Stillzeit sollte stets auch mit dem Frauenarzt besprochen werden. Er kann nach einer Jodanamnese genaue Empfehlungen geben, welche Jodmengen in welcher Form zusätzlich zugeführt werden sollten.
Zur Erleichterung der Jodanamnese steht Frauenärzten jetzt ein vom Arbeitskreis Jodmangel entwickelter Fragebogen zur Verfügung, mit dem die heute wichtigsten Jodquellen erfasst werden können. Dieser Fragebogen sollte vom Frauenarzt möglichst im ersten Trimenon der Schwangerschaft ausgefüllt werden, damit Schwangeren von Beginn an gezielte Empfehlungen für eine optimale Jodversorgung gegeben werden können, gleichzeitig aber auch Mehrfachmedikationen vermieden werden.
Zum Fragebogen

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Broschüre "Jodmangel und Schilddrüse - 25 Fragen und Antworten" neu aufgelegt


Diese seit Jahren stark nachgefragte Broschüre liegt jetzt wieder in völlig neuer Fassung und mit aktualisierten Fragen und Antworten vor. Sie richtet sich an interessierte Verbraucher ebenso wie an Fachkräfte des Ernährungsberatungs- und Gesundheitswesens. Die 24-seitige Broschüre informiert über Jod, Jodmangel und seine Folgen, den Stand der Jodversorgung und gibt Empfehlungen zur optimalen Jodversorgung - auch in besonderen Situationen. Ferner enthält sie Antworten auf Fragen zur Untersuchung und Behandlung von Schilddrüsenerkrankungen und zur Verträglichkeit von Jod und Jodsalz ... [mehr]
Zur Broschüre

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Powerpoint-Präsentation über Jodmangel
Serviceangebot des Arbeitskreises Jodmangel für Referenten

"Jod für die Gesundheit - Jodmangel und Jodversorgung in Deutschland" lautet der Titel einer PowerPoint-Präsentation des Arbeitskreises Jodmangel, die als CD angeboten wird.

Auf den insgesamt 21 Folienvorlagen, die mit begleitenden Texten versehen sind, werden die Bedeutung von Jod für den menschlichen Körper ebenso dargestellt wie die Ursachen des Jodmangels und seine gesundheitlichen Folgen. Darüber hinaus werden Möglichkeiten der Jodversorgung allgemein, insbesondere aber für Risikogruppen wie Schwangere und Stillende, aufgezeigt. Schließlich wird auf Fragen der Unbedenklichkeit der Jodmangelprophylaxe mit Jodsalz eingegangen und auf Maßnahmen verwiesen, die noch erforderlich sind, um den Jodmangel wie von der UN vorgesehen bis zum Jahr 2005 endgültig zu beseitigen.

Mit dieser Präsentation, die unter der wissenschaftlichen Mitarbeit von Prof. Dr. Olaf Adam, Universitätsklinik München, herausgegeben wurde, wendet sich der Arbeitskreis Jodmangel in erster Linie an Fachkräfte des Gesundheitswesens, der Ernährungsberatung und des Bildungswesens, denen damit eine praktische Hilfestellung für Vorträge, Schulungen sowie für die Aus- und Weiterbildung zur Verfügung gestellt wird.

Sind keine Möglichkeiten für eine Beamer-Präsentation vorhanden, können die einzelnen Themenübersichten auch auf Overhead-Folien ausgedruckt werden. Außerdem enthält die CD ein Script, in dem sowohl die einzeln Folien als auch die erläuternden Texte dazu enthalten sind und das als Referentenvorlage ebenso dient wie zum Verteilen an die Teilnehmer.

Die CD wird zusammen mit der Broschüre "Jodmangel und Jodversorgung in Deutschland", einer Basisinformation für Gesundheitsberufe und Beratungskräfte, sowie einem Plakat ausgeliefert und kann kostenlos angefordert werden beim:
Arbeitskreis Jodmangel
Leimenrode 29
60322 Frankfurt
Telefon: 069 / 2470 6796
Telefax: 069 / 7076 8753

E-Mail:


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Jod-Infos

Gewinnung von Jod und Herstellung von Jodsalz

Für die Herstellung von jodiertem Speisesalz (Jodsalz), wird in Deutschland Kalium- oder Natriumjodat verwendet. Kaliumjodat wird üblicherweise in Wasser und dem zu jodierenden Speisesalz in dieser Lösung zugegeben. Dieses Verfahren garantiert eine homogene Jodverteilung und sehr genaue Dosierung.

Als Rohstoff für die Darstellung dieser Produkte dienen die Salpeterlagerstätten Chiles, die bis zu 0,1 % Jod enthalten. Jod liegt in diesen Lagerstätten bereits als Natrium- oder Calciumjodat (Lautarit) vor, welches zum Zwecke der Reinigung zu elementarem Jod reduziert wird. Durch Umsetzung mit der entsprechenden Alkalilauge wird reines Natrium- oder Kaliumjodat gewonnen. Jod liegt dabei als natürliches, nicht radioaktives Isotop J 127 vor. Die Verwendung von Chlor ist dabei ausgeschlossen.

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Jodiertes Speisesalz (Jodsalz)

Jodsalz enthält in der Bundesrepublik Deutschland pro Kilogramm im Durchschnitt 20 Milligramm (mg) Jod in Form von Jodat. Das ist so viel, dass bei einer täglichen Verzehrsmenge von fünf Gramm Jodsalz im Mittel 100 Mikrogramm (µg) Jod aufgenommen werden. Damit wird das naturbedingte Joddefizit der Nahrung knapp ausgeglichen.

Jodierte Speisesalze unterscheiden sich weder in Geschmack und Aussehen (Farbe, Konsistenz) noch in der Verwendungsfähigkeit vom "normalen" Kochsalz.

Jodierte Speisesalze werden von allen Salzherstellern angeboten. Darüber hinaus gibt es noch zahlreiche Handelsmarken. Der Jodgehalt ist jedoch bei allen gleich. Im Lebensmittelhandel sind ferner noch diverse Kräuter- und Gewürzsalze mit Jod im Angebot.

Sogenannte "Reformsalze" und "Meersalze" sind in der Regel nicht zur Beseitigung des Jodmangels geeignet, weil sie zu geringe Jodmengen enthalten. Nur "jodiertes Meersalz" enthält ausreichend Jod.

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Jodierte Kochsalzersatzmittel

Personen, die aus gesundheitlichen Gründen auf Speisesalz weitgehend verzichten müssen, können ihren Jodbedarf über jodierte Kochsalzersatzmittel decken. Sie sind von der Körnung her dem Kochsalz ähnlich und können wie Speisesalz aus dem Streuer verwendet werden.

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Jodsalz mit Fluorid

In Deutschland gibt es seit 1991 Jodsalz auch mit einem Zusatz von Fluorid. Mit diesem Kombinationssalz können nicht nur jodmangelbedingte Schilddrüsenkrankheiten verhindert werden, sondern es ist gleichzeitig auch ein wirksamer Schutz der Zähne vor Karies. Im Privathaushalt sollte deshalb bevorzugt dieses Salz zum Einsatz kommen, insbesondere wenn es sich um Familien mit Kindern handelt.
Eine weitere Variante ist Jodsalz mit Fluorid und Folsäure. Folsäure ist vor allem vor und während der Schwangerschaft wichtig. Auch in der Wachstumsphase trägt es zu einer gesunden Entwicklung bei.

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Jodsalz mit Fluorid und Folsäure

Seit September 2002 ist in Deutschland auch Jodsalz mit Fluorid und Folsäure im Handel erhältlich. Folsäure ist ein Vitamin der B-Gruppe. Zwei Gramm - das ist die Menge, die üblicherweise täglich pro Person im Haushalt verwendet wird - liefern die Hälfte der empfohlenen Folsäuretagesration. Folsäure hat in der Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen eine Schlüsselrolle. Sie ist in der Lage, den Homocystein-Spiegel im Blut zu senken. Zu viel Homocystein ist ein Risikofaktor für den Herzinfarkt, aber auch für plötzlichen Herztod und Angina pectoris.

Die zweite wichtige Funktion von Folsäure kommt Frauen in der Schwangerschaft bzw. ihrem ungeborenen Kind zugute. Denn sie beugt schweren angeborenen Fehlbildungen, den so genannten Neuralrohrdefekten (z.B. "offener Rücken" oder Gehirnfehlbildungen) vor.

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Jodtabletten

Wer aus diätetischen Gründen auf Jodsalz verzichten muss, kann zur Deckung seines Jodbedarfs auch Jodtabletten verwenden. Sie sind auch eine gute Alternative für Personen, die sich weitgehend vegetarisch oder salzlos ernähren. Jodtabletten sind zudem für Schwangere und Stillende unentbehrlich, weil in dieser Zeit ein Mehrbedarf an Jod besteht, der über die Nahrung nicht gedeckt werden kann. Deshalb sollten Schwangere und Stillende zusätzlich zur Nahrung 100 (-150) Mikrogramm Jod/Tag in Tablettenform zu sich nehmen. Fragen Sie diesbezüglich Ihren Arzt. Auch in der Pubertät besteht häufig ein erhöhter Bedarf, der mit Jodtabletten optimal gedeckt werden kann. Jodtabletten gibt es rezeptfrei in Apotheken.

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Kontakt

Ihr Ansprechpartner für individuelle Fragen

Arbeitskreis Jodmangel
Leimenrode 29
60322 Frankfurt
Telefon: 069 / 2470 6796
Telefax: 069 / 7076 8753

E-Mail:

Weitere Adressen von Institutionen, die über Jodmangel informieren:

Bundesärztekammer
Postfach 120864,
10598 Berlin
Telefon: 030/400456-0
Telefax: 030/400456-388
E-Mail: info@baek.de
http://www.bundesaerztekammer.de

Deutsche Gesellschaft für
Ernährung e.V.
Godesberger Allee 18
53175 Bonn
Telefon: 0228/3776600
Telefax: 0228/3776800
E-Mail: webmaster@dge.de

Forum Schilddrüse e.V.
Rembrandtstraße 13
60596 Frankfurt/Main
Telefon: 069/6380-3727
Telefax: 069/6032-7366
E-Mail: info@forum-schilddruese.de

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Weitere Internet-Adressen zum Thema Jodmangel und Schilddrüse

www.infoline-schilddruese.de
Schilddrüsen-Portal für Ärzte

www.sd-bv.de
Adresse des Schilddrüsenverbandes "Die Schmetterlinge e.V."
 
www.jod-fuer-zwei.de
Adresse der Medizinischen Klinik der Universität München,
informiert über die Bedeutung von Jod für Schwangere, Stillende und Babys

www.forum-schilddruese.de
Adresse des Forum Schilddrüse e.V. mit Informationen für Patienten und Ärzte

www.Schilddruese.net
Adresse der Merck Pharma GmbH mit Informationen für Patienten und Ärzte

www.schilddruese.de
Adresse der Schilddrüsen-Initiative Papillon mit Informationen für Betroffene

www.schilddruesenliga.de
Adresse der Schilddrüsen-Liga Deutschland e.V. für Patienten

www.schilddruesenexperten.de
Die Gesundheitsdatenbank der Diagnostiker Deutschlands mit Adressen von Schilddrüsenexperten in Deutschland
 

Internetadressen (Links) über Salz:

www.bad-reichenhaller.de
www.esco-salt.com
www.vks-kalisalz.de

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Weiterführendes Material

Auswahl an Fachbüchern über Schilddrüsenkrankheiten für Betroffene

H. Vollmer
Die Schilddrüse – Das launische Organ
LICo Verlag, Bergisch-Gladbach

P. Pfannenstiel, L.-A. Hotze, W. Schwarz
Der große TRIAS-Ratgeber zur Schilddrüse
Georg Thieme Verlag, Stuttgart

G.v.d. Weiden
Schilddrüse: Das unterschätzte Organ
Georg Thieme Verlag, Stuttgart

P.Pfannenstiel, L.-A. Hotze:
Wirksame Hilfe für die Schilddrüse,
TRIAS-Verlag, Stuttgart

F.Spelsberg, Th. Negele:
Ärztlicher Ratgeber Schilddrüse*,
Wort & Bild Verlag, Baierbrunn

Ch.Eckert-Lill:
Schilddrüse schützen und behandeln*,
Govi-Verlag, Eschborn

K.F. Maier:
Probleme mit der Schilddrüse,
Kneipp-Verlag, Leoben/Stuttgart

H. Kovacs:
Hilfe für die Schilddrüse,
Südwest Verlag, München

R. Hehrmann:
Schilddrüsenerkrankungen, Ursachen,
Erkennung, Verhütung und Behandlung,

Gustav Fischer-Verlag, Stuttgart

G. Mödder:
Erkrankungen der Schilddrüse,
Springer-Verlag, Berlin, Heidelberg

G. Hoffbauer:
Wenn die Schilddrüse streikt - Ursachen
und Risikofaktoren erkennen

Weltbild-Verlag, Augsburg

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http://www.jodmangel.de