Tierische Lebensmittel für die Jodversorgung

salami

Foto: fotolia – photocrew

Tiere benötigen wie Menschen auch Jod, damit sie gesund leben können. Aus diesem Grund wird Tierfutter mit Jod angereichert. Auf diesem Wege gelangt das Jod auch in das Fleisch der Tiere, und somit in unsere Lebensmittel.
Daher sind neben Milch und Milchprodukten auch Fleisch und Wurst jodreich und sollten gelegentlich auf dem Speiseplan stehen, damit die Jodbilanz verbessert wird.
Bei der Wurstherstellung wird, wie bei anderen Fertigprodukten, häufig Salz zugegeben. Fragen Sie deshalb an der Fleischtheke nach, ob die Wurst mit Jodsalz gewürzt ist. Bei verpackten Wurstwaren hilft ein Blick auf die Zutatenliste: statt „Speisesalz“ oder „Salz“ würde dann „Jodsalz“ darauf stehen.

Tierische Produkte liefern darüber hinaus die lebenswichtigen Spurenelemente Selen und Eisen. Erhält der Körper davon zu wenig, kann das den Schilddrüsenhormonstoffwechsel ebenfalls beeinträchtigen. Selen schützt die Schilddrüse zudem vor einer Schädigung durch „freie Radikale”, also aggressive Stoffwechselverbindungen.

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