Fertigprodukte für die Jodversorgung

cheeseburger

Foto: fotolia – BeTa-Artworks

Mehr als 80 Prozent des täglich konsumierten Salzes stammt aus Produkten wie Brot, Fertiggerichten, Wurst und Käse. Bei Personen, die überwiegend in Mensen, Kantinen und Restaurants essen oder außerdem Fast-Food und Knabberartikel bevorzugen, ist der Anteil sogar noch höher.
Hinzu kommt, dass mit der zunehmenden Berufstätigkeit von Frauen und der steigenden Zahl an Single-Haushalten in der jungen wie älteren Generation immer weniger zu Hause gekocht wird. Der Trend geht einerseits zu häufigerem Außer-Haus-Verzehr, andererseits zur stärkeren Nachfrage von Convenience-Produkten oder von Mahlzeiten-Lieferdiensten wie zum Beispiel „Essen auf Rädern“.

Für die Optimierung der Jodversorgung ist daher entscheidend, dass dem Verbraucher ein möglichst breites Angebot an Lebensmitteln und Speisen mit Jodsalz zur Verfügung steht. Doch die Nahrungsmittelindustrie, Gastronomie und Fastfood-Ketten sowie Schnellimbisse setzen nicht so konsequent Jodsalz, wie es in den meisten Haushalten praktiziert wird. Verbraucher sollten daher besonders darauf achten. In der Zutatenliste von verpackten Lebensmitteln verraten die Inhaltsstoffe „jodiertes Speisesalz“ oder „Jodsalz“ statt „Speisesalz“ den Einsatz von Jodsalz. In der Gastronomie oder beim Bäcker und in der Metzgerei sollten Verbraucher entsprechend nachfragen.

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