Jodsupplementation bei Schwangeren mit Schilddrüsenerkrankungen




Der Arbeitskreis Jodmangel e.V. entwickelt Merkblatt für die Schwangerenvorsorge

Eine unzureichende Jodversorgung sowie Schilddrüsenfunktionsstörungen können den Schwangerschaftsverlauf und die kindliche Entwicklung negativ beeinflussen. Daher ist eine optimale Jodzufuhr seitens der Mutter vom Beginn der Schwangerschaft bis zum Ende der Stillzeit von zentraler Bedeutung. Doch oft stellt sich die Frage, wie bei Schwangeren mit Schilddrüsenerkrankungen diagnostisch und therapeutisch vorgegangen werden soll, und wann eine Jodsupplementation indiziert ist. Diesbezüglich hat der Arbeitskreis Jodmangel e.V. ein Merkblatt zur Jodsupplementation für die Schwangerenvorsorge verfasst. Das Merkblatt sowie weiteres Servicematerial für Fachkräfte sind erhältlich unter: http://jodmangel.de/servicematerial/

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