Rundum erneuert: Jodmangel.de

Jetzt noch übersichtlicher und informativer

Der Arbeitskreis Jodmangel erweitert seinen Webauftritt www.jodmangel.de zu einem  umfangreichen Informationsportal und trägt damit dem heutigen Informationsverhalten Rechnung. Denn das Internet ist heute die wichtigste Informationsquelle. Rund 52 Millionen Menschen in Deutschland sind online. Besonders wenn es um Gesundheitsfragen geht, recherchieren die Menschen am liebsten im Internet. 79 Prozent der Onlinenutzer suchen nach Gesundheitsthemen.

„Jodversorgung ist ein Thema, das jeden betrifft“, erklärt Prof. Dr. Roland Gärtner, Internist und Endokrinologe an der Universität München sowie Sprecher des Arbeitskreises Jodmangel. „Auch wenn Deutschland heute kein offizielles Jodmangelgebiet mehr ist, sind weite Teile der Bevölkerung nicht ausreichende mit Jod versorgt“, so der Experte. „Auf jodmangel.de findet jeder Besucher auf den ersten Blick die für ihn wichtigen Informationen rund um das Thema Jod.“ Ob Schilddrüsenpatient, Schwangere oder Außer-Haus-Esser – jeder Besucher wird bereits auf der Startseite mit der für ihn passenden Fragestellung konfrontiert. Habe ich eine schlechtere Jodversorgung, weil ich außerhaus esse? Habe ich als Sportler einen höheren Jodbedarf? Wie profitiere ich im Alter von einer ausreichenden Jodversorgung? Mit einem einzigen Klick gelangt der User direkt zu wichtigen Informationen. „Durch die neue Gestaltung navigieren die Besucher ganz intuitiv durch die Website“, fasst Gärtner zusammen.

Gebündelte Hintergrundinformationen

Darüber hinaus liefert die Website Hintergrundinformationen zum Jodstoffwechsel, der Versorgungssituation in Deutschland sowie den wichtigsten Jodquellen in der Nahrung. So erfahren Interessierte beispielsweise, dass Seefisch besonders jodreich ist und neben Milchprodukten sowie der Verwendung von Jodsalz eine ausreichende Jodzufuhr sicherstellen kann.  Spezielle medizinische Kapitel erklären darüber hinaus warum auch Menschen mit Schilddrüsenerkrankungen wie Hashimoto-Thyreoiditis oder Morbus Basedow nicht auf Jodsalz und damit hergestellte Lebensmittel verzichten müssen. Gesammelte wissenschaftliche Veröffentlichungen zum Thema Jodversorgung befinden sich in der Rubrik „Aus der Wissenschaft“.

Kostenlose Informationsmaterialien

Ergänzende Informationen finden Verbraucher in den Informationsmaterialen, die auf jodmangel.de unter dem Menüpunkt Servicematerial kostenlos zur Ansicht und Bestellung zur Verfügung stehen. Fachkräfte können die Broschüren auch in höheren Stückzahlen für ihre Beratung ordern. Bei weiteren Fragen können Fachkräfte sowie interessiere Endverbraucher unter „Kontakt“ direkt mit dem Arbeitskreis und seinem wissenschaftlichen Beirat in Verbindung treten.

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Herausgeber:

Arbeitskreis Jodmangel e.V.
Organisationsstelle
Laura Zimmer, Dirk Fischer, Daniel Schwind
Leimenrode 29, 60322 Frankfurt
Telefon: 069 / 2470 6796
Fax: 069 / 7076 8753
E-Mail: ak@jodmangel.de
www.jodmangel.de

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